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Softwaremarkt
23. Februar 2026

Die große Bereinigung im Sustainability-Software-Markt

Der Markt konsolidiert sich rasant: Anbieter verschwinden, Plattformen fusionieren, Investoren sortieren aus. Was das für Unternehmen bedeutet und warum Stabilität, belastbare Daten und Skalierbarkeit jetzt entscheidend sind.

Julia Fessler, NetCero
Julia Fessler, NetCero

Der Markt für Sustainability- und ESG-Software hat in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufschwung erlebt. Getrieben von neuen regulatorischen Anforderungen – allen voran der CSRD – sind zahlreiche Anbieter entstanden, viele davon unterstützt durch hohe Investitionen von Venture-Capital-Fonds oder Private-Equity-Gebern. Dieser Kapitalzufluss hat den Wettbewerb intensiviert und zu einer großen Vielfalt an Tools geführt, die jedoch nicht alle langfristig tragfähige Geschäftsmodelle entwickelt haben.

 

Warum der Markt jetzt schrumpft

 

Mit der Omnibus-Verordnung und der bevorstehenden Überarbeitung der ESRS hat sich der regulatorische Rahmen weiterpräzisiert. Unternehmen haben heute ein klareres Verständnis davon, was eine verlässliche ESG-Software wirklich leisten muss – und welche Lösungen diesen Anforderungen nicht standhalten.

Branchenbeobachter berichten seit Monaten von mehreren Entwicklungen:

  • Rückgang der Investitionsbereitschaft bei Investor*innen
  • Konsolidierungstendenzen, etwa durch stille Marktbereinigungen oder Übernahmen
  • steigendem Druck auf Anbieter, deren Geschäftsmodell stark von externem Kapital abhängig ist
  • Fokusverschiebung auf robuste, skalierbare und langfristige Lösungen

Diese Entwicklung ist nachvollziehbar: In einem regulierten Markt zählen nicht Geschwindigkeit und Marketingversprechen, sondern Konformität, Qualität, Verlässlichkeit und eine nachhaltige Unternehmensführung.

 

Warum sich jetzt die Spreu vom Weizen trennt

 

Viele Unternehmen, die sich bisher auf Softwarelösungen verlassen haben, stehen heute vor einer grundlegenden Frage: Welcher Anbieter begleitet uns langfristig – auch durch regulatorische Anpassungen und steigende Anforderungen?

 

Gerade ESG-Teams berichten zunehmend, dass sie Lösungen bevorzugen, die:

  • klar nachvollziehbare Datenmodelle bieten
  • Updates ohne Zusatzkosten schultern können
  • nicht von der nächsten Finanzierungsrunde abhängen
  • den regulatorischen Rahmen sauber und stabil abbilden

Fazit
 

Der Sustainability-Software-Markt tritt in eine neue Phase ein. Die Zeit des schnellen Wachstums ist vorbei, und der Fokus verschiebt sich auf Stabilität, Qualität und regulatorische Präzision. Anbieter, die langfristig bestehen wollen, brauchen ein tragfähiges Geschäftsmodell und ein Produkt, das den echten Anforderungen von Unternehmen und Regulatorik gerecht wird.


 

Über die Autorin

MMag. Julia Fessler ist Geschäftsführerin und Co-Founderin von NetCero und der Beratung susform – sustainability transformation. Zuvor war sie 13 Jahre bei PwC im Sustainability Consulting tätig und leitete dort das Climate-Team. Als ESG-Expertin unterstützt sie Unternehmen bei Nachhaltigkeitsberichterstattung, Dekarbonisierung.

 


 

Über das Unternehmen

NetCero ist Österreichs Marktführer für ESG-Reporting & Management. 25 Jahre Big-Four-Expertise treffen auf intuitive Software. Unsere Mission: Nachhaltiges Wirtschaften einfach machen. Die All-in-One-Plattform vereint strategisches ESG-Management, THG-Bilanzierung und Regulatorik. KI-gestützte Datenverarbeitung unterstützt über 100 Kunden bei effizientem, nachhaltigem Wirtschaften.

 

Website: https://www.netcero.eu/de 

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/netcero

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