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Inhalt:

klima & energie

 

Zukunftsfähig mit Klimaschutz & erneuerbaren Energien 

Die Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft ist in eine neue Phase eingetreten:

Der EU Clean Industrial Deal und die Klimastrategie Österreich setzen gemeinsam den Rahmen für die klimaneutrale Transformation der Wirtschaft. Während der Clean Industrial Deal auf EU-Ebene die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie mit Dekarbonisierung verbindet – etwa durch den Ausbau erneuerbarer Energien, die Förderung sauberer Technologien und Anpassungen zentraler Instrumente wie Emissionshandel und CO₂-Grenzausgleich –, konkretisiert Österreich diese Ziele national mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2040. Für Unternehmen bedeutet das steigende Anforderungen an Emissionsreduktion, Energieeffizienz und Klimarisikomanagement, aber auch neue Fördermöglichkeiten und strategische Chancen im Zuge der Transformation. Gleichzeitig entstehen neue Chancen für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz.

 


 

Was Unternehmen jetzt tun können

Um regulatorisch vorbereitet und strategisch gut aufgestellt zu sein, sind folgende Schritte zentral:

  • Klimarisiken analysieren (physisch & transitorisch)
  • Dekarbonisierungsstrategien entwickeln (inkl. Scope 1–3)
  • Energieeffizienz und erneuerbare Energien ausbauen
  • Regulatorische Entwicklungen aktiv monitoren
  • Berichtspflichten frühzeitig integrieren

 

Was macht  respACT? 

 

2026 rückt respACT das Thema Klima & Energie wieder stärker in den Mittelpunkt und bietet ein praxisorientiertes Lern- und Dialogprogramm:

  • Webinar zur Klimarisikoanalyse (Online | Q1): Gemeinsam mit Susform, NetCero und dem Mitgliedsunternehmen UNIQA erhalten Sie einen fundierten Einstieg in die Identifikation und Bewertung von Klimarisiken – als Grundlage für strategische Entscheidungen und Reporting.
  • respACT-Lab mit En-ROADS (Wien | Q2): Im interaktiven Klimasimulator En-ROADS Climate Simulator testen Unternehmen die Wirkung globaler Klimamaßnahmen und entwickeln evidenzbasierte Klimastrategien.
  • eLearning Kurs Klima & Energie (Online | Q2): Flexibles Lernen zu regulatorischen Anforderungen, Klimastrategien und Umsetzungsschritten – kompakt und praxisnah aufbereitet.
  • Barcamp Klima & Energie (Wien | Q2):  Als „Unkonferenz“ gestalten die Teilnehmer*innen die Agenda selbst. Der Fokus liegt auf Erfahrungsaustausch, Peer-Learning und konkreten Lösungsansätzen.
  • respACT-Talk zum Wirtschaftsstandort Österreich (Wien | Q3): Ein etabliertes Format unter der Leitung von Heinz Felsner: Unternehmensvertreter*innen diskutieren mit Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Klima- und Energiepolitik.

 

 

 

"Klimaschutz ist nicht nur eine ökologische Notwendigkeit, sondern auch ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen, die heute in nachhaltige Energie investieren, sichern sich die Märkte von morgen. "

Daniela Knieling, Geschäftsführerin von respACT 

 

Fördergeber & Partner

 

 

Ansprechperson bei respACT

 

Sie möchten inhaltlich mitwirken?

Kontaktieren Sie Natascha Rohe

 

 

Nächste Veranstaltungen:

28. Mai 2026
Termin in Kalender eintragen

respACT-Lab: Klimarisiken verstehen, Energiezukunft gestalten mit En-ROADS

Im respACT‑Lab testen Unternehmen mit En‑ROADS die Wirkung globaler Klimamaßnahmen – ein interaktives Planspiel für wirksame Klimastrategien.
28.05.2026, 15:00 - 18:00 Uhr
Palais Eschenbach
anmelden

 

News

27. März 2026
Klimarisiken erkennen und steuern – Einblicke aus dem Webinar

Klimarisiken haben konkrete Auswirkungen auf Geschäftsmodelle. Beim respACT-Webinar zeigten Expert*innen von Susform, NetCero und UNIQA, wie Unternehmen Klimarisiken systematisch analysieren und strategisch steuern.

19. März 2026
respACT-Lounge beleuchtet Österreichs Kurs bei Dekarbonisierung & Circularity

Mit der respACT-Lounge "Volle Fahrt für die Transformation – Dekarbonisierung & Circularity als Hebel“ rückte respACT die drängenden Fragen der nachhaltigen Wirtschaftstransformation in den Mittelpunkt.

10. März 2026
Strengere Vorgaben für Umweltwerbung ab September 2026

Die EU setzt neue Maßstäbe gegen Greenwashing und verbietet künftig vage Umweltaussagen und Werbung mit CO₂ Kompensation. Auch für zukunftsbezogene Werbung und Nachhaltigkeitssiegel gelten strengere Regeln, erklärt Gabriela Staber von CMS in ihrem Gastbeitrag. 

06. März 2026
CCF: Klimawirkung strategisch steuern

Als Österreichs führende Plattform für unternehmerische Nachhaltigkeit freut sich respACT, ab sofort eine inhaltliche Kooperation mit unserem Mitgliedsunternehmen NetCero bekanntzugeben. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit erhalten wir künftig monatlich einen Fachbeitrag des Unternehmens zu aktuellen Fragestellungen aus den Bereichen CSR, ESG und nachhaltige Unternehmensführung. Im Gastbeitrag von Julia Fessler geht es dieses Mal um die Treibhausgasbilanz (Corporate Carbon Footprint, CCF), die weit mehr als eine regulatorische Verpflichtung ist. 


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respACT - austrian business council for sustainable development

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Telefon: +43/1/7101077-0, E-Mail: office@respact.at

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