Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Themen
    • Biodiversität
    • Digitale Transformation & KI
    • Klima & Energie
    • Kreislaufwirtschaft
    • Reporting & Lieferkette
    • Soziale Nachhaltigkeit (DEI)
  • Mitglieder
    • Mitgliedsunternehmen
    • Beratungsunternehmen
  • Academy
    • respACT SustainAbility
    • eLearning-Kurse
    • Webinare & Workshops
    • Factsheets & Publikationen
  • Termine
  • csrTAG
  • Podcast
  • News
    • Gastbeiträge
    • Newsletter
  • Über uns
    • Vorstand
    • Team
    • Unser Netzwerk
      • Gremien- und Beiratstätigkeit
      • Nachhaltige Innovation
  • Presse
    • Presseaussendungen
  • Karriere
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Sprachenmenü:
  • Archiv

  • : Standard Kontrast
  • : Hoher Kontrast
Mitgliederlogin
Startseite
Hauptmenü:
  • Themen
    • Biodiversität
    • Digitale Transformation & KI
    • Klima & Energie
    • Kreislaufwirtschaft
    • Reporting & Lieferkette
    • Soziale Nachhaltigkeit (DEI)
  • Mitglieder
    • Mitgliedsunternehmen
    • Beratungsunternehmen
  • Academy
    • respACT SustainAbility
    • eLearning-Kurse
    • Webinare & Workshops
    • Factsheets & Publikationen
  • Termine
  • csrTAG
  • Podcast
  • News
    • Gastbeiträge
    • Newsletter
  • Über uns
    • Vorstand
    • Team
    • Unser Netzwerk
      • Gremien- und Beiratstätigkeit
      • Nachhaltige Innovation

Hauptmenü anzeigen
Inhalt:
23. Juli 2026

Micro-Learning: Biodiversität als Chance & erste Schritte im Unternehmen

Im respACT Micro-Learning zeigten Lisa Lorenz und Marena Dworschak von unfold consulting, warum Biodiversität längst mehr als ein Umweltthema ist und wie Unternehmen pragmatisch starten können.

Caroline Koch, respACT

Biodiversität wird zum Business-Faktor

Intakte Ökosysteme bilden die Grundlage zahlreicher wirtschaftlicher Aktivitäten: Von stabilen Lieferketten über die Verfügbarkeit von Rohstoffen bis hin zu resilienten Standorten. Gleichzeitig zählt der Verlust der Biodiversität laut World Economic Forum zu den größten globalen Wirtschaftsrisiken. Rund die Hälfte der weltweiten Wertschöpfung hängt direkt oder indirekt von Leistungen der Natur wie sauberem Wasser, fruchtbaren Böden oder Bestäubung ab.

 

Für Unternehmen bedeutet das: Wer Abhängigkeiten und Auswirkungen auf die Natur frühzeitig versteht, kann Risiken besser managen und neue Chancen nutzen.

 

Warum Unternehmen Biodiversität strategisch betrachten sollten

Im Micro-Learning wurden vier zentrale Treiber für betriebliches Handeln aufgezeigt:

  • Risikomanagement & Compliance:
    Regulatorische Entwicklungen wie die CSRD (ESRS E4), die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) oder internationale Standards wie GRI 101 erhöhen den Bedarf an Transparenz über naturbezogene Auswirkungen.
  • Wettbewerbsfähigkeit & Resilienz:
    Unternehmen, die kritische Rohstoffe, Standorte und Lieferketten frühzeitig analysieren, können Risiken reduzieren und ihre Zukunftsfähigkeit stärken.
  • Stakeholder-Erwartungen:
    Investor*innen, Kund*innen und Geschäftspartner*innen fragen zunehmend nach Informationen zu naturbezogenen Risiken und Maßnahmen.
  • Zukunftssicherung:
    Der Schutz von Ökosystemleistungen trägt dazu bei, die Grundlagen der eigenen Wertschöpfung langfristig zu erhalten.

Der Einstieg muss nicht kompliziert sein

Eine zentrale Botschaft des Micro-Learnings: Unternehmen müssen nicht sofort eine umfassende Biodiversitätsstrategie entwickeln. Entscheidend ist, mit einer strukturierten Bestandsaufnahme zu beginnen.

Ein sinnvoller erster Schritt ist die Analyse von:

  • eigenen Standorten: Liegen Betriebsstätten in oder nahe sensiblen Ökosystemen oder Schutzgebieten?
  • Lieferketten: Welche Rohstoffe, Regionen oder Lieferanten weisen potenzielle Biodiversitätsrisiken auf?
  • bestehenden Daten: Viele relevante Informationen finden sich bereits in Klima-, Wasser-, Abfall- oder Ökobilanzdaten.

Zur ersten Orientierung können Unternehmen auf bestehende Tools wie den WWF Risk Filter, ENCORE oder weitere Biodiversitäts-Assessment-Tools zurückgreifen. Je nach Branche unterscheiden sich die relevanten Kennzahlen und Risiken deutlich – etwa hinsichtlich physischer Risiken, regulatorischer Anforderungen oder standortbezogener Faktoren.

 

Von der Analyse zu konkreten Maßnahmen

unfold consulting empfiehlt für Unternehmen einen schrittweisen Ansatz:

  1. Wesentlichkeit und Anforderungen klären
  2. Management-Commitment schaffen
  3. Ausgangslage und Datenbasis erfassen
  4. Biodiversitäts-Hotspots identifizieren
  5. Ziele definieren
  6. Maßnahmen umsetzen

Dabei geht es nicht darum, sofort perfekte Daten zu haben, sondern schrittweise Wissen aufzubauen und relevante Handlungsfelder zu priorisieren.

 

Unterstützung für Unternehmen in Wien

Unternehmen in Wien können für den Einstieg den Biodiversitätscheck von unfold Consulting nutzen und ihre ersten naturbezogenen Risiken und Chancen analysieren. Zusätzlich unterstützt OekoBusiness Wien Wiener Unternehmen dabei, nachhaltige Maßnahmen umzusetzen und ökologische sowie wirtschaftliche Potenziale zu nutzen.

 

Fazit
Biodiversität entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Faktor für Unternehmen. Wer jetzt beginnt, Abhängigkeiten, Risiken und Chancen zu verstehen, schafft die Grundlage für resilientere Geschäftsmodelle und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

 

In Kooperation mit

 

Unterstützt durch

 

 

 

 

zurück

Newsletter

Bleiben Sie informiert: Erhalten Sie einmal im Monat aktuelle Einblicke, Themen und Aktivitäten von respACT.
Zusätzlich können Sie freiwillig Themenschwerpunkte auswählen – der allgemeine Newsletter ist immer inkludiert.

Mitglied
werden

alle Mitglieder

Footermenü:
  • Presse
  • Karriere
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum

respACT - austrian business council for sustainable development

Wiedner Hauptstraße 24/11, 1040 Wien, Österreich

Telefon: +43/1/7101077-0, E-Mail: office@respact.at

  • Facebook
  • LinkedIn
  • Instagram
  • office@respact.at
nach oben springen