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Vertreter*innen aus Wirtschaft, Energiebranche und Nachhaltigkeitsmanagement diskutierten beim Business Lunch Niederösterreich darüber, wie Unternehmen aktiv zur Energiewende beitragen und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken können. Dabei wurde deutlich: Viele Lösungen sind bereits heute verfügbar und erfolgreich im Einsatz. Entscheidend für ihre rasche Verbreitung sind verlässliche Rahmenbedingungen, wirtschaftliche Umsetzbarkeit und der Austausch zwischen Unternehmen und Energieexpert*innen.
Daniela Knieling, Geschäftsführerin von respACT, betonte:
„Die Energiewende wird nicht mehr geplant, sie wird bereits umgesetzt. Die vorgestellten Praxisbeispiele zeigen, dass Unternehmen schon heute konkrete Antworten auf die Herausforderungen von Energieversorgung, Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit finden. Entscheidend ist nun, erfolgreiche Lösungen schneller in die Breite zu bringen und so den nachhaltigen Wandel des Wirtschaftsstandorts aktiv voranzutreiben“
Im Impulsvortrag „Bausteine der Energiezukunft“ zeigte die EVN auf, welche Technologien bereits heute zur Transformation des Energiesystems beitragen und welche Rolle erneuerbare Energien, intelligente Infrastruktur sowie sektorübergreifende Lösungen künftig spielen werden.
„Die Energiezukunft entsteht dort, wo aus Ideen konkrete Projekte werden. Ob E-Mobilität, Photovoltaik oder intelligente Energielösungen: Die Technologie ist vorhanden. Jetzt geht es darum, erfolgreiche Modelle zu skalieren und gemeinsam die Transformation des Energiesystems voranzutreiben“,
erklärte EVN-Vorstandsdirektorin Alexandra Wittmann.
Wie die Energiewende konkret in der Praxis aussieht, zeigten zwei Best-Practice-Beispiele:
Daniel Stojoski, Leiter der Abteilung Logistikstrategie & Innovationen bei SPAR, präsentierte den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur an SPAR-Standorten und erläuterte die zunehmende Bedeutung von E-Mobilität für Unternehmen und Kund*innen.
Einen weiteren Einblick bot Gerald Strebl, der das Agri-Photovoltaik-Projekt seiner Familie vorstellte. Das Projekt zeigt, wie landwirtschaftliche Nutzung und erneuerbare Stromerzeugung erfolgreich kombiniert werden können.
Der Business Lunch Niederösterreich machte deutlich, dass Unternehmen verstärkt nach Lösungen suchen, die ökologische Verantwortung und wirtschaftlichen Nutzen miteinander verbinden. Die vorgestellten Projekte zeigten eindrucksvoll, dass die technologischen Grundlagen für die Energiezukunft bereits vorhanden sind.
Nun gilt es, erfolgreiche Beispiele sichtbar zu machen, Partnerschaften auszubauen und innovative Lösungen in die Breite zu tragen. Genau dafür bietet der Business Lunch Niederösterreich eine Plattform für Austausch, Vernetzung und Inspiration.
Der Business Lunch Niederösterreich wurde am 14. Oktober 2026 von respACT in Kooperation mit der EVN sowie mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Österreich umgesetzt.
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