Die EU verschärft den Kampf gegen Greenwashing deutlich. Im Zentrum stehen die geplante Green Claims Directive sowie die Richtlinie RL (EU) 2024/825, bzw. Empowering Consumers Directive (EmpCo).Ab September 2026 werden Umweltversprechen wie „klimaneutral“, „nachhaltig“ oder „umweltfreundlich“ rechtlich genauso behandelt wie andere potenziell irreführende Werbeaussagen.Lesen Sie mehr im Gastbeitrag von respACT-Vorständin Dr. Gabriela Maria Straka.
Das Carbon Removal Certification Framework schafft erstmals einheitliche Qualitätsregeln für CO2-Entnahmen. Sie sichern die Qualität von CO2-Projekten gegen Greenwashing ab, damit sie als Nachweise gemäß EmpCo, CSRD und SBTi genutzt werden können. Lesen Sie mehr im Gastbeitrag von Dr. Moritz Tiefenthaler, Co-CEO und Co-Founder von blaukos.
Klimarisiken treffen Unternehmen heute wirtschaftlich, über CO₂ hinaus. Warum Klimaresilienz in Zeiten geopolitischer Unsicherheit zur Führungsaufgabe wird. Lesen Sie jetzt den Gastbeitrag von Dr. Angela Drosg-Plöckinger, Gründerin Forum for Future & mehrWerte Unternehmensentwicklung.
Digitale Vertrauensdienste ermöglichen nicht nur effiziente und sichere Geschäftsprozesse, sondern leisten auch einen messbaren Beitrag zur Nachhaltigkeit. Wie Digitalisierung, Governance und Vertrauen zusammenwirken und welche Rolle Unternehmen dabei spielen, erfahren Sie im Gastbeitrag von Dr. Markus Vesely.
Wie lässt sich echte gesellschaftliche Wirkung von bloßem Marketing unterscheiden? Das staatlich anerkannte VSE-Label macht Social Enterprises in Österreich sichtbar – und bietet auch respACT-Mitgliedern einen strategischen Mehrwert.
Daten liegen in vielen Unternehmen verteilt über Abteilungen, Systeme und externe Partner. Wer Risiken erkennen, Anforderungen effizient erfüllen und fundierte Entscheidungen treffen will, braucht mehr als Datensammlung: belastbare Datenlogik. Erfahren Sie mehr im Gastbeitrag von Simon Rauscher, Co-Founder von aitark.