Netto-Null bedeutet mehr als ein Klimaziel. Es bedeutet eine unternehmerische Transformation mit klaren Zwischenstopps: Emissionen reduzieren, Verantwortung für laufende Emissionen übernehmen und langfristig CO₂-Senken aufbauen. Das und mehr erfahren Sie im Gastbeitrag von Christof Fuchs (my climate Österreich).
Frisches Obst und Gemüse, weniger Lebensmittelverschwendung und messbare wirtschaftliche Vorteile: respACT-Mitglied chromulus zeigt, wie innovative Technologien Nachhaltigkeit und Profitabilität erfolgreich verbinden können. Mit seiner Trockennebel-Lösung schafft das Unternehmen optimale Bedingungen für die Frischehaltung im Lebensmitteleinzelhandel und trägt dazu bei, wertvolle Ressourcen entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zu schonen. Lesen Sie mehr im Mitglieder-Spotlight.
Wie gelingt nachhaltige Transformation in der Praxis und welche Rolle spielen starke Netzwerke dabei? In der aktuellen Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Eva Naux, CFO der Saubermacher Dienstleistungs AG und respACT-Landeskoordinatorin der Steiermark, über Kreislaufwirtschaft, Zusammenarbeit und die Zukunft nachhaltigen Wirtschaftens.
Das respACT-Jahresprogramm 2026 bietet auch heuer ein vielfältiges, praxisnahes und breit gefächertes Weiterbildungs- und Vernetzungsangebot rund um zukunftsorientiertes Wirtschaften. Von Kreislaufwirtschaft über Klima & Energie, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Lieferkettenmanagement bis hin zu Digitalisierung, KI, sozialer Nachhaltigkeit (DEI) und Biodiversität greift das Programm aktuelle Herausforderungen von Unternehmen auf und unterstützt sie dabei, konkrete Lösungen zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen.
Vergangene Woche nahm respACT-Geschäftsführerin Daniela Knieling an einer Werksführung bei unserem Mitgliedsunternehmen Vöslauer Mineralwasser in Bad Vöslau teilund bekam spannende Einblicke in die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Begleitet wurde der Besuch unter anderem von Vöslauer-Geschäftsführer und respACT-Vizepräsident Herbert Schlossnikl, WKO-Präsidentin Martha Schultz sowie WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.
17.101 Tonnen PET-Flaschen im ersten Halbjahr recycelt. respACT-Mitgliedsunternehmen PET to PET investiert weiter in Innovation, Effizienz und Kreislaufwirtschaft.
Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft ist weit mehr als eine ökologische Notwendigkeit, sie ist ein zentraler Baustein moderner Industriepolitik. Genau darüber diskutierte die Kreislaufwirtschaftsdelegation (KWD) unter der Leitung von Ing.Reinhard Backhausen, B.Sc im Rahmen eines Austauschs mit Staatssekretärin Mag. Elisabeth Zehetner im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus. Für respACT nahmen DIHerbert Schlossnikl (Vizepräsident von respACT und Landeskoordinator für Niederösterreich/Geschäftsführer von Vöslauer) sowie Mag. Dr.Gabriela-Maria Straka, EMBA (Vorstandsmitglied von respACT und Landeskoordinatorin für Oberösterreich/Chefredakteurin MANZ) an dem Treffen teil.