Jeder Seitenaufruf braucht Strom, im Rechenzentrum, im Netz und am Handy. Wie Unternehmen das Gewicht ihrer Website selbst messen und wo sich am meisten einsparen lässt, zeigt dieser Gastbeitrag von Alexander Leeb.
Gemeinsame Herausforderungen brauchen gemeinsame Antworten. Genau aus diesem Gedanken heraus haben respACT, BAUM e.V. und öbu den DACH-Zirkel ins Leben gerufen. Das neue, wiederkehrende Format bringt Führungskräfte mittelständischer Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und nachhaltige Transformation grenzüberschreitend voranzutreiben.
Wie gelingt die Energiewende im Unternehmensalltag? Welche Technologien sind bereits wirtschaftlich einsetzbar und welche Praxisbeispiele können als Vorbild dienen? Antworten auf diese Fragen standen im Mittelpunkt des Business Lunch Niederösterreich „Energiezukunft gestalten“, den respACT gemeinsam mit der EVN am 14. Oktober 2026 veranstaltete.
Hinter jedem Gesicht steht eine einzigartige Geschichte. Unterschiedliche Perspektiven und gemeinsame Werte zeigen, wie Diversität das Miteinander bei Markas bereichert. Lesen Sie jetzt mehr im Gastbeitrag von Enikö Somodi und Janin Wutzl.
Wie können Unternehmen die Energiewende aktiv mitgestalten und gleichzeitig Energiekosten senken? Beim Nachhaltigkeitsfrühstück Burgenland am 9. Oktober 2026 in Güssing zeigten drei Impulse, wie Landesstrategie, Energiemanagement und Praxis zusammenspielen.
Wer künftig mit Klimaschutz wirbt, muss nachweisen können, was hinter den Aussagen steckt. Gleichzeitig verlangen Banken, Kund*innen und Geschäftspartner*innen immer häufiger konkrete Emissionsdaten entlang der Wertschöpfungskette. Für Unternehmen wird die Frage nach belastbaren CO₂eq-Kennzahlen damit zunehmend zur strategischen Notwendigkeit. Ein neues Factsheet von respACT und Grant Thornton Austria zeigt, wie der Corporate Carbon Footprint (CCF) und der Product Carbon Footprint (PCF) dabei Orientierung schaffen können.
Beim respACT Policy Update am 6. Oktober standen die aktuellen Entwicklungen im europäischen Nachhaltigkeitsrecht und insbesondere die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) im Fokus.