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25. März 2026

Unsere Landeskoordinator*innen im Porträt: Eva Naux

In unserer Interviewreihe rücken wir unsere respACT-Landeskoordinator*innen ins Rampenlicht: Wir stellen ihre wertvolle Arbeit für die Organisation vor und gewähren spannende Einblicke hinter die Kulissen.

Maximilian Augustin, respACT

Dieses Mal stellt sich Eva Naux, die neue Landeskoordinatorin von respACT in der Steiermark, vor. Im Interview spricht sie darüber, warum Vernetzung für sie ein zentraler Motor nachhaltiger Entwicklung ist, wie sie ihre Erfahrungen aus Industrie- und Finanzwelt in die neue Rolle einbringt und weshalb die Steiermark idealen Boden für Innovationen in der Kreislaufwirtschaft bietet.

 

Sie erläutert, warum nachhaltiges Wirtschaften für Unternehmen heute unverzichtbar geworden ist, welche Chancen sie in der regionalen Zusammenarbeit sieht und wo aus ihrer Sicht noch Handlungsbedarf besteht, damit die Steiermark ihren starken Weg in Richtung Zukunftsfähigkeit fortsetzen kann.

 

1. Sie übernehmen nun die Landeskoordination von respACT in der Steiermark. Welche Ziele und Prioritäten möchten Sie in Ihrer neuen Rolle als erstes angehen?

Ich finde branchenübergreifende Vernetzung und Austausch wichtig und bereichernd. Das möchte ich fördern und habe daher auch gleich mit dem Team von respACT mit der Organisation eines Frühstücks im 1. Halbjahr bei uns im Haus begonnen. Wir können als Unternehmen voneinander lernen und uns unterstützen.

 

2. Was hat Sie persönlich motiviert, diese Funktion bei respACT zu übernehmen und wie verbinden sich Ihre Erfahrungen aus der internationalen Industrie- und Finanzwelt mit dieser Aufgabe?

Als mich mein Vorgänger, Ralf Mittermayer, gefragt hab, ob ich das machen möchte, habe ich sofort "Ja" gesagt. Mir gefällt besonders das "ACT" in respACT: Es zeigt, dass wir viel tun können und ich bin jemand, die gerne tut. Wenn es dann auch noch das Richtige ist, umso besser. respACT steht auch dafür, dass nachhaltige Wirtschaft und Geschäft kein Widerspruch sind. Ich bin davon überzeugt, dass etwa die Kreislaufwirtschaft unsere Wettbewerbsfähigkeit in Österreich und Europa stärken kann und damit auch die wirtschaftliche Sicherheit und Stabilität.

 

3. Die Steiermark gilt als starke Region für Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Innovationen. Welche Initiativen oder Unternehmen sehen Sie als besondere Vorbilder?

Was die Steiermark besonders auszeichnet, ist die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Politik. Diese Kooperation ist ein entscheidender Faktor dafür, dass aus Ideen auch konkrete Innovationen entstehen.

Ein Beispiel ist natürlich Saubermacher. Hier werden seit vielen Jahren innovative Lösungen in der Abfall- und Ressourcenwirtschaft entwickelt. Gleichzeitig gibt es in der Region viele Industrieunternehmen, Technologieanbieter und Start-ups, die sich der nachhaltigen Innovation verschrieben haben.

 

4. respACT vereint Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und nachhaltiges Wirtschaften aktiv vorantreiben. Welche Impulse möchten Sie dem Netzwerk in der Steiermark geben?

Mein Ziel ist es, das Netzwerk weiter zu stärken und noch mehr Unternehmen für den Austausch zu gewinnen. Gerade bei Nachhaltigkeit profitieren Unternehmen davon, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen.

 

Ich möchte insbesondere Impulse in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Innovation und Transformation von Geschäftsmodellen setzen. Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre Strategien an neue regulatorische Anforderungen und steigende Erwartungen von Kundinnen und Kunden anzupassen. respACT kann hier eine wichtige Rolle spielen.

 

5. Aus Ihrer Sicht: Warum führt für Unternehmen heute kein Weg mehr an nachhaltigem und verantwortungsvollem Wirtschaften vorbei? Und was braucht es, um noch mehr Betriebe dafür zu gewinnen?

Nachhaltigkeit ist heute kein Randthema mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit. Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen – vom Klimawandel über Ressourcenknappheit bis hin zu neuen regulatorischen Anforderungen.

 

Gleichzeitig erwarten auch Kundinnen und Kunden, Investoren und Mitarbeitende zunehmend, dass Unternehmen Verantwortung übernehmen und langfristig denken. Damit noch mehr Betriebe diesen Weg gehen, braucht es vor allem Transparenz, Austausch und praxisnahe Unterstützung. Viele Unternehmen wollen nachhaltiger wirtschaften, wissen aber nicht immer, wo sie beginnen sollen. Netzwerke wie respACT helfen dabei, Wissen zugänglich zu machen und konkrete Lösungsansätze aufzuzeigen.

 

6. Sie kommen selbst aus einem Unternehmen der Kreislaufwirtschaft. Welche Erfahrungen aus Ihrer Tätigkeit bei Saubermacher möchten Sie in die regionale Arbeit bei respACT einbringen?

Saubermacher zeigt sehr deutlich, welches Potenzial in der Kreislaufwirtschaft steckt. Abfälle sind längst nicht mehr nur ein Entsorgungsproblem, sondern vor allem eine wertvolle Ressource. Eine wichtige Erfahrung ist, dass erfolgreiche Kreislaufwirtschaft immer Kooperation entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfordert – von der Produktion über die Nutzung bis zum Recycling. Nachhaltigkeit gelingt am besten, wenn Unternehmen, Technologieanbieter und Forschung gemeinsam Lösungen entwickeln.

 

7. Wo sehen Sie in der Steiermark die größten Fortschritte in puncto Nachhaltigkeit und wo besteht aus Ihrer Sicht noch dringender Handlungsbedarf?

Die Steiermark hat in vielen Bereichen bereits große Fortschritte gemacht. Viele Unternehmen investieren heute aktiv in klimafreundliche Prozesse, Energieeffizienz und nachhaltige Produkte. Das zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Verantwortung sehr gut zusammenpassen können.

 

Gleichzeitig stehen wir noch vor großen Aufgaben. Vor allem bei der Transformation ganzer Wertschöpfungsketten, beim effizienten Umgang mit Ressourcen und beim Ausbau von Kreislaufsystemen gibt es weiterhin viel Potenzial.

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